CASE Foodmanagers: Vom outbound-lastigen Recruiting zum skalierbaren Inbound-Funnel
Jahrelang setzte Foodmanagers Werving & Selectie primär auf Outbound-Recruiting. Wenn eine Vakanz hereinkam, durchsuchte das Team LinkedIn, aktivierte die eigene Datenbank und sprach Kandidaten direkt an. Das funktionierte zwar, erforderte aber kontinuierlichen Aufwand. Bewerbungen über eigene Stellenanzeigen blieben begrenzt – und Meta (Facebook und Instagram) war keine echte Option mehr.
„Ich habe mich eigentlich nicht mehr getraut, Meta zu nutzen. Es fühlte sich nach hohen Kosten und viel Aufwand ohne wirklichen Ertrag an. Ich hatte das Vertrauen verloren.“
Ruud kannte den AI Recruiter bereits, aber damals erschien es ihm zu zeitaufwendig und zu teuer im Vergleich zu den Ergebnissen, die er bisher mit Meta-Kampagnen erzielt hatte. Der Wendepunkt kam, als Jobilla seinen KI-gesteuerten Ansatz vorstellte.
„Als es KI-gesteuert wurde, dachte ich: Das ist der richtige Moment.“
Erste Eindrücke: Von Skepsis zu Vertrauen
Sein erster Eindruck war eindeutig: „Beeindruckend.“ Er beschreibt die Plattform als Plug-and-Play, structured und benutzerfreundlich. Die klaren Schritte und die direkte Vorschau der Kampagnen machten es einfach, die Auswirkungen von Änderungen zu verstehen. Anstatt Kampagnen von Grund auf neu zu erstellen, prüft und verfeinert das Team nun professionell generierte Entwürfe.
„Man erstellt nicht mehr alles selbst. Man passt an und verfeinert. Das macht einen großen Unterschied.“
Vom Outbound-Aufwand zum Inbound-Flow
Die wirkliche Bestätigung kam, als sich die richtigen Kandidaten bewarben. Einige befanden sich bereits in der Datenbank, bewarben sich nun aber proaktiv und mit einer stärkeren Absicht. Dieser Wechsel vom passiven Sourcing hin zu aktiven Bewerbungen ermöglichte schnellere und zielgerichtetere Gespräche.
Gleichzeitig gelangten neue Kandidaten in den Funnel – Profile, die man über LinkedIn oder das bestehende Netzwerk bisher nicht erreicht hatte.
Ein neuer Kanal, um die richtigen Kandidaten zu erreichen
Ruud beschreibt den AI Recruiter nicht nur als Effizienz-Tool, sondern als neuen Funnel. Es hat sein Vertrauen in Meta als ernsthaften Recruiting-Kanal wiederhergestellt.
Der Einfluss wurde besonders deutlich, als er außerhalb der traditionellen Supermarkt-Nische rekrutierte, zum Beispiel für einen Account Manager und einen Online-Marketer im Bereich Leitungswasser-Systeme. Ohne bestehenden Kandidatenpool in diesem Markt wurde Meta plötzlich zur wertvollen Quelle für relevante Leads. Auch die Transparenz spielte eine wichtige Rolle: Klare Einblicke in Kosten und Performance machten die Kampagnen messbar und einfacher zu steuern.
KI funktioniert am besten unter fachkundiger Anleitung
Ruud glaubt fest an KI – aber nur, wenn sie von Spezialisten angewendet wird.
„Ich glaube nicht daran, das Rad selbst neu zu erfinden. Ich glaube an KI, die in Systeme integriert ist, die von Experten entwickelt wurden.“
Er betont jedoch, dass Technologie allein nicht ausreicht. Wenn sich jemand bewirbt, muss man schnell anrufen – am besten noch am selben Tag.
Einfach, effektiv und skalierbar
Auf die Frage, wie er Jobilla AI in einem Satz beschreiben würde, hält er es schlicht:
„Effektiv und einfach zu bedienen.“
Für Foodmanagers Werving & Selectie ist das Ergebnis klar: Das Outbound-Recruiting wurde nicht ersetzt, sondern durch einen skalierbaren Inbound-Kanal gestärkt, was ihren Rekrutierungsansatz grundlegend erweitert hat.
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